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Erstsemester Tipps

Mit unseren Erstsemester Tipps startest Du besser ins Studium

Erstsemester TippsDas Studium ist für die meisten Erstsemester ein neuer und unbekannter Lebensabschnitt. Zu den Aufgaben, die das Studentenleben bereit hält, kommen auch oft neue Herausforderungen hinzu. Nicht selten ist die Aufnahme eines Studiums mit einem Auszug von zu Hause verbunden. Gerade ein Umzug in eine andere Stadt ist ein großer Schritt in die Selbstständigkeit. Manchmal kann es überfordernd sein, wenn man feststellt, um welche Dinge man sich als Erstsemester plötzlich kümmern muss. Nicht nur die Aufgaben an der Uni scheinen oftmals im ersten Moment schwierig, auch der Alltag kann sich plötzlich völlig anders gestalten und muss bewältigt werden. Doch zum Glück steht niemand damit ganz alleine da. Mit unseren Erstsemester Tipps und Tricks startest Du einfacher ins Studentenleben.


Das erste Ziel: Kontakte knüpfen

Als Erstsemester ist man nicht der Einzige, der sich zurecht finden muss. Je nach Größe der Universität geht es bis zu mehreren hundert oder gar tausend Menschen ganz genauso. Wichtig ist also, sich zusammenzufinden. Gemeinsam ist es wesentlich einfacher, sich gegenseitig unter die Arme zu greifen und über verschiedene Erfahrungen auszutauschen. Zieht man neu in eine Stadt, so finden sich unter anderen Erstsemestern sicherlich auch Einheimische, die einem das Einleben in der neuen Umgebung sanfter gestalten können. Gleichzeitig hat man vielleicht direkt neue Freunde gefunden, mit denen man zukünftig auch das Leben außerhalb des Studiums genießen kann.

Da man anfangs eine Menge neuer Eindrücke gewinnt, kann man sich nicht immer alles sofort merken. Auch wenn man immer brav mitschreibt, was einem zu Beginn gesagt wird, ist es möglich, dass man etwas nicht mitbekommen oder verstanden hat. Hier ist es umso besser, sich mit Anderen austauschen und Fragen klären zu können.

Doch das sind nicht die einzigen Vorteile davon, so schnell wie möglich Gleichgesinnte kennenzulernen. Oft haben einige Erstsemester auch bereits Freunde in höheren Semestern, die bei der Organisation des Studiums behilflich sein können. Anfangs ist es gerade in größeren Unis verwirrend, sich mit den Räumen und den verschiedenen Seminaren zurechtzufinden. Da kann es besonders nützlich sein, jemanden zu kennen, der das Ganze bereits hinter sich hat und Tipps geben kann.

Außerdem ist es im Laufe des Studiums hilfreich, Lerngruppen zu bilden und sich gemeinsam auf Prüfungen vorzubereiten. Vor allem am Ende des ersten Semesters, wenn die Klausuren an der Uni noch neu sind, sind Lerngruppen die ideale Unterstützung. Umso besser ist es, die anderen Studenten aus der Gruppe bereits vorab zu kennen und zu wissen, wer welche Stärken hat und wer in welchem Bereich noch besonders Hilfe benötigt.


Erstsemester-Veranstaltungen zum Studienbeginn

Die meisten Hochschulen bieten entweder bereits vor Studienbeginn oder in den ersten Wochen verschiedene Veranstaltungen an, in denen sich Erstsemester über den Ablauf des Studiums und untereinander kennen lernen können. Je nach Uni reicht dies von einfachen Informationsseminaren bis hin zu angebotenen Stammtischen, Ausflügen oder gar Orientierungswochen für alle Erstsemester des Studiengangs. Es ist immer ratsam, solche Angebote anzunehmen. In großen Unis verliert man schnell den Überblick angesichts der Vielzahl an Studenten. Unternimmt man gemeinsam etwas, lernt man sich wesentlich besser kennen als später im teilweise harten Studienalltag.

Wichtig ist, sich zu trauen, auch mal Andere anzusprechen. Selbst wenn es manchmal so wirkt, als würden sich kleine Gruppen bereits kennen, sind das meistens Leute, die sich ebenfalls zum ersten Mal sehen. Ein wenig Eigeninitiative ist gefragt, wenn man nicht zufällig mit Gleichgesinnten ins Gespräch kommt. Doch es lohnt sich durchaus, denn es ist nicht von der Hand zu weisen, wie sehr sich der Alltag durch Kontakte enorm erleichtert.

Während dieser Veranstaltungen lernt man natürlich auch die wichtigsten Dinge für das Studium kennen. So geht es beispielsweise darum, wo sich die Bibliothek oder der Kopierer befinden, welche Fristen man einzuhalten hat, wie sich das Studium insgesamt aufbaut und was man beachten sollte, um sich unnötige Probleme zu ersparen. Auch aus diesem Grund ist es essenziell, die Informationstage wahrzunehmen. Wer den Kopierer erst sucht, wenn er dringend noch schnell ein Referat vor dem Seminar kopieren muss und dann erst feststellt, dass er eine Kopierkarte benötigt, hat deutlich mehr Stress als derjenige, der bereits lange weiß, wo er ihn findet und wie das Bezahlsystem für Kopien an seiner Uni funktioniert.


Ausweise, Accounts und Karten besorgen

Die erste Zeit des Studiums ist gerade wegen der Organisation besonders anstrengend. Allerdings ist es sinnvoll, sich diesen Stress anzutun, denn vieles muss nur einmal erledigt werden und man hat für die nächsten Jahre Ruhe damit. Außerdem hat man die Dinge dann, wenn man sie braucht und muss nicht nochmal extra los.

Besonders wichtig ist es, sich alle Zugänge zu beschaffen, die man bekommt. Damit ist zum Beispiel das Internet gemeint. Die Hochschulen bieten in der Regel ein Netzwerk an, in dem Studenten umsonst surfen können. Hierfür benötigt man aber natürlich einen Zugang, da sonst jeder darauf zugreifen könnte. Zusätzlich ist es essenziell, sich die nötigen Karten für Kopierer oder Bibliotheken zu besorgen. Niemand kommt während seiner Studienzeit umhin, Bücher auszuleihen oder etwas zu kopieren. Zudem ist es deutlich praktischer, sich die Bücher direkt vor Ort zu besorgen als in eine weiter entfernte Bibliothek zu gehen und es ist auch wesentlich günstiger, Kopien in der Uni anzufertigen anstatt im Copy Shop. Es ist also sinnvoll, sich Karten hierfür sofort zu besorgen, damit man jederzeit ohne weiteren Aufwand die Gelegenheit hat, diese Möglichkeiten zu nutzen.


Die richtigen Lehrveranstaltungen belegen

Bei den meisten Studiengängen gibt es nur gewisse Vorgaben, welche Seminare in welchem Semester besucht werden sollten oder müssen. Manchmal steht die Reihenfolge den Studenten völlig frei, manchmal gibt es bestimmte Empfehlungen, die sich die Universität im Vorfeld nicht ohne Grund ausgedacht hat. Einige Seminare lassen sich auch erst nach erfolgreichem Abschluss anderer Kurse belegen. In der Einführungszeit wird den Erstsemestern in der Regel mitgeteilt, welche Veranstaltungen sie bereits jetzt besuchen sollten und welche Reihenfolge ratsam oder gar verpflichtend ist.

Auf der einen Seite bietet es eine große Freiheit, dass der Stundenplan zu einem gewissen Teil frei erstellbar ist. So kann man sich beispielsweise in manchen Studiengängen problemlos den Freitag frei halten und hat ein verlängertes Wochenende. Auch Nebenjobs oder Hobbys lassen sich auf diese Weise oftmals gut in den Uni-Alltag einbauen. Auf der anderen Seite ist es aber auch eine riesige Umgewöhnung, die manchmal auch zu Überforderung führen kann. Aus der Schulzeit ist man es schließlich gewohnt, dass der Stundenplan vorgegeben wird und man sich um die Organisation keine Gedanken machen braucht. Im Studium wird man jedoch plötzlich damit konfrontiert, sich neben dem üblichen Lernen auch noch darum zu kümmern, wann man welches Seminar in der Uni besucht.

Dabei ist es ratsam, neben den Empfehlungen der Uni selbst auch Erfahrungen Anderer einzuholen wenn es möglich ist. Wer niemanden kennt, der an seiner Uni bereits mitten im selben Studiengang steckt, kann versuchen, über das Internet den richtigen Ansprechpartner zu finden. Es gibt aber auch an den meisten Uni so genannte Tutoren, das sind Leute aus höheren Semestern, die sich extra Zeit nehmen, um ihre Erfahrungen an neue Studenten weiterzugeben. Zusätzlich kann auch die interne Studienberatung eine Anlaufstelle bei Fragen jeder Art sein.

Durch Tipps Erfahrener lässt sich schnell herausbekommen, wie viele Kurse man pro Semester belegen sollte. Viele Erstsemester packen ihren Stundenplan erstmal viel zu voll und sind bald frustriert, weil sie das Pensum nicht schaffen. Das Studium ist im Vergleich zur Schule deutlich anstrengender. In einem Seminar, das in der Regel schon eineinhalb Stunden anstatt der gewohnten 45 Minuten umfasst, wird auch deutlich mehr Inhalt abgehandelt als es an der Schule üblich ist. Zusätzlich sind Vor- und Nachbereitung der einzelnen Stunden notwendig, um nicht am Ende des Semesters ahnungslos vor einem unüberschaubaren Berg an Material zu sitzen, der für die abschließende Klausur gelernt werden muss. Für jedes Seminar gibt es zusätzlich meist Lektüre zu lesen. Das Studium ist weit aufwändiger als die Schulzeit, deshalb muss man genau wissen, wie viel man sich selbst im Semester zumuten kann. Hierfür benötigt es Erfahrung - wenn diese jedoch noch nicht vorhanden ist, kann auch die Anderer dienlich sein.

Auch das Belegen der einzelnen Lehrveranstaltungen gestaltet sich oftmals nicht ganz einfach. Bei den meisten Unis kann man das inzwischen bequem online erledigen. Hierbei gibt es jedoch oft für unterschiedliche Fakultäten auch verschiedene Fristen zu beachten. Manche Dozenten verlangen zusätzlich eine persönliche Anmeldung oder ein Motivationsschreiben, warum man das Seminar belegen möchte. Hier kann man schnell den Überblick verlieren, wann man eigentlich was machen wollte. Durch Tutoren oder andere erfahrene Studenten bekommt man die Hilfe, die man benötigt, um sich in diesem Dschungel zurechtzufinden.


Die passende Studienliteratur

Zu den meisten Themen gibt es unzählige Bücher. Sich alle zu kaufen würde man wohl finanziell gar nicht schaffen, ebenso wäre es viel zu zeitintensiv, sich wirklich alle durchzulesen. Deshalb sollte man hier immer auf die Tipps der Dozenten vertrauen. Diese haben bestimmte Werke im Vorfeld herausgesucht, die sich bewährt haben. Zusätzlich bauen sie oft ihr Seminar auf genau diesen Werken auf, so dass es erst recht empfehlenswert ist, genau die Bücher zu lesen, die angegeben werden.

Dennoch ist es unsinnig, sich sofort jedes Buch zu kaufen, das empfohlen wird. Oft werden nur bestimmte Passagen benötigt oder das Werk bezieht sich lediglich auf ein bestimmtes Seminar und wird im weiteren Verlauf des Studiums gar nicht mehr gebraucht. Daher ist es sinnvoller, sich die Studienliteratur nur auszuleihen. Meist haben gerade die Bibliotheken der Universität alle relevanten Bücher zur Verfügung. Falls etwas vergriffen sein sollte, kann man es auch in der örtlichen Bücherei nochmal probieren. Besitzt ein Kommilitone das gefragte Buch bereits, kann man auch versuchen, es sich von ihm zu leihen und gegebenenfalls wichtige Teile daraus zu kopieren. Das ist auf Dauer kostengünstiger und macht wesentlich mehr Sinn als sich einen Haufen Bücher anzuschaffen, den man letztendlich gar nicht im Detail lesen kann.

Um den Kauf mancher wichtiger Literatur wird man zwar eventuell nicht umhin kommen, aber man sollte sich dabei zumindest so weit einschränken, wie es möglich ist.


Den Alltag strukturieren

Das Studium unterscheidet sich teilweise erheblich vom gewohnten Schulalltag. Je nach Stundenplan kann die Uni auch mal erst abends enden, während man mittags dafür mehrere Stunden Pause hat. Das kann sich dann täglich ändern, denn manchmal hat man einfach zu völlig unterschiedlichen Zeiten Vorlesungen. An einem Tag kann man gemütlich ausschlafen, an einem anderen Tag muss man bereits um 8 Uhr fit im Seminar erscheinen. Wichtig ist jetzt, sich diesem Alltag anzupassen und ihn richtig zu strukturieren. Im Studium wird sehr viel Wert auf Selbstständigkeit gelegt. Dozenten überprüfen in der Regel nicht, ob die Stunde vernünftig vorbereitet wurde und Hausaufgaben erledigt wurden. In Anbetracht der teilweise erheblichen Anzahl der Studierenden ist dies auch schlichtweg nicht möglich.

Deswegen ist es ratsam, sich darauf einzustellen, mit unterschiedlichen Freizeiten vernünftig zu haushalten. Während man in der Schulzeit die Hausaufgaben nachmittags oder abends erledigen konnte, muss man sich im Studium die benötigte Zeit sinnvoll einteilen, wenn man abends oder nachmittags vielleicht mal keine Zeit hat. Dafür hat man aber beispielsweise vormittags oder mittags freie Stunden, in denen man die kommende Vorlesung nochmal durcharbeiten kann. Befindet man sich bereits in der Uni, kann man dafür Räume aufsuchen, die eigens zum Lernen geschaffen wurden. Hier kann man die freie Zeit sinnvoll nutzen und das letzte Seminar nach- oder das kommende vorbereiten. Wenn man abends müde nach Hause kommt, hat man oft nämlich keine Lust oder keine Zeit mehr, sich intensiv mit dem Stoff zu beschäftigen. Zudem hat man vielleicht auch noch eine Verabredung oder andere Hobbys, die den Abend in Anspruch nehmen.


Das Studentenleben außerhalb des Studiums

Die meisten Hochschulen bieten ihren Studenten jede Menge Angebote an unterschiedlichen Freizeitaktivitäten. Da gibt es beispielsweise den Hochschulsport, der oft unzählige unterschiedliche Sportarten für geringes Geld anbietet. Während man in einem normalen Verein oft monatlich große Summen an Mitgliedsbeiträgen berappen muss, kann man an der Uni dasselbe für einen kleinen Unkostenbeitrag erleben. Dadurch lernt man nicht nur zusätzlich andere Studenten kennen, man kann auch jede Menge Neues ausprobieren. Vielleicht entdeckt man dabei sogar ein neues Hobby. Und wenn etwas nicht gefällt, hat man keine langwierige Kündigungsfrist und viel Geld verloren. Es empfiehlt sich also, sich nach solchen Angeboten umzusehen, zumal man während der Studienzeit einfach noch mehr Freizeit hat als im Arbeitsleben und sich die Gelegenheit, so günstig so viele günstige Angebote zu bekommen, vermutlich nie mehr wiederholt.

Doch nicht nur Sport ist an den meisten Unis möglich. Zusätzlich gibt es beispielsweise oft auch Theatergruppen, Chöre, Orchester oder auch Partys, die besonders zu Beginn oder am Ende des Semesters stattfinden. In jedem Fall sollte man sich zeitnah erkundigen, welche Angebote es gibt und wo man sich anmelden muss, denn dadurch, dass sie so kostengünstig sind, sind sie natürlich auch sehr beliebt.

Last but not least gibt es natürlich in jeder Unistadt zahlreiche günstige Studentenkneipen, die es zu entdecken gilt. Die besten davon stellen wir Dir in unserer Rubrik Studentenkneipen vor.


Vergünstigungen als Student

Das Studentenleben bringt nicht nur Arbeit, sondern auch eine Menge Vergünstigungen mit sich. Viele Universitäten kooperieren mit den Verkehrsbetrieben der Stadt, die dann ein günstiges Semesterticket anbieten, mit dem man große Teile der Innenstadt oder sogar das gesamte Netz zu einem wesentlich billigeren Tarif befahren kann, als man normalerweise bezahlen müsste.

Der Studentenausweis sollte sicherheitshalber immer mit sich geführt werden. Hiermit erhält man auf vielen Veranstaltungen vergünstigte Eintrittspreise. Das kann im Theater oder Museum der Fall sein, aber auch im Kino oder gar in Clubs oder Sportveranstaltungen. Auch die Deutsche Bahn bietet für Studenten Rabatte auf die BahnCard an.


Die richtigen Anlaufstellen bei Problemen

Trotz guter Kontakte können natürlich immer wieder Fragen und Probleme auftauchen, die nicht so einfach gelöst werden können. Doch auch hierfür bieten Unis unterschiedliche Stellen an, in denen speziell geschulte Leute arbeiten, die sich besonders mit der Thematik auskennen und dafür da sind, eine Lösung zu finden.

Bei allgemeinen Fragen zum Studium steht die Studienberatung helfend zur Seite. Hier kann man sich beispielsweise über Prüfungs- und Studienordnungen informieren oder Rat suchen, wenn man den Studiengang wechseln oder gar das Studium ganz abbrechen möchte. Ausgebildete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zeigen Alternativen auf oder geben bei ganz allgemeinen Themen Ratschläge.

Wer unter Prüfungsangst leidet, Konzentrationsprobleme hat oder in einer Identitätskrise steckt, kann sich an die Psychologische Beratung der Uni wenden. Auch bei allen sonstigen psychischen Problemen stehen hier spezielle Fachleute bei. Sie unterliegen wie Ärzte der Schweigepflicht, weswegen man keine Angst haben muss, sich hier Hilfe zu suchen.

Verschiedene Fragen zur Finanzierung oder dem Bafög beantworten die Sozialberatungsstellen der Hochschule. Hier findet man die richtigen Ansprechpartner zum Thema Sozialleistungen und Bafög-Finanzierung des Studiums.

Auch wer mit Kind studieren möchte, eine Behinderung oder eine chronische Krankheit hat, findet jeweilige Beratungsstellen an seiner Uni. An einigen großen Hochschulen gibt es sogar eigene Kindergärten, in denen Kinder von Studenten während der Vorlesungen betreut werden.

Darüber hinaus bieten viele Hochschulen Beratungsstellen für ausländische Studenten und eine Rechtsberatung an.


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